Am Morgen waren wir positiv überrascht: Kein Schnee auf dem Auto! Der angekündigte Wintereinbruch hat sich glücklicherweise als harmloser Regenschauer getarnt. Perfekt, um die Tour fortzusetzen.
Fachwerk-Idylle in Tüchersfeld
Der Tag begann mit einem gemütlichen Bummel durch Tüchersfeld.
Eigentlich war unser Plan, zügig Richtung Coburg aufzubrechen, aber die Fränkische Schweiz macht es einem schwer, einfach nur durchzufahren.
Spontaner Stopp in Gößweinstein
Schon nach wenigen Kilometern rief der nächste Ort nach einem Stopp: Gößweinstein.
Die Burg: Thront majestätisch über dem Ort, war aber leider noch im Winterschlaf (geschlossen).
Die Wallfahrts-Basilika: Ein absolutes Muss! Sie dominiert das gesamte Ortsbild und ist auch von innen unglaublich sehenswert.
Der Geheimtipp: Im Ort gibt es erstaunlich viel Gastronomie. Wir haben eine kleine Kaffeerösterei entdeckt – der Kaffee war fantastisch und genau die richtige Stärkung für die Weiterfahrt.
Ein Abstecher zur Legende: Kathi-Bräu
Während wir uns langsam Richtung Norden schoben, blitzten links und rechts immer wieder Burgen, alte Kirchen und bizarre Felsformationen auf. Eines steht jetzt schon fest: Wir kommen definitiv wieder in die Fränkische Schweiz. Hier gibt es einfach zu viel zu entdecken für nur ein Wochenende.
Plötzlich tauchte ein Wegweiser nach Aufseß auf. Wer die Region kennt, weiß: Da kann man nicht einfach vorbeifahren. Wir bogen spontan ab und landeten im Biergarten bei der legendären Kathi-Bräu. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir ein echtes fränkisches Bier. Um die Lebensgeister wieder zu wecken, hängten wir direkt noch eine kleine Wanderung hinten dran, bevor es wieder auf die Straße ging.
Kurs auf Coburg
Mit der Sonne im Gesicht und dem Geschmack von gutem Bier auf den Lippen geht es nun weiter in Richtung Coburg, unserem eigentlichen Tagesziel. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet, während die Silhouette der Fränkischen Schweiz langsam im Rückspiegel verschwindet.







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